Naturwissenschaftliche Skripte

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Naturwissenschaftliche Skripte

Postby david on Sun Jan 22, 2023 3:30 pm

Alle

https://www.dvajda.de/myftpupload/Ablei ... hochx2.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/bash2.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/chemie_dv22.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/complex.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/epsilondelta.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/final9.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/floatingpoint3.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/fouri ... ted-to.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/fourier2.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/hantzsch.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/haupt ... -08-30.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/highimportant4.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/KubischeRaeume2.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/linux6.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/main3.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/mitte ... l,etc..pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/nacht ... lation.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/php5.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/poker2.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/postfixmain.cf.5.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/postfixmain.cf.6.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/prim.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/regeln01.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/roulette.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/stoffgruppen.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/syslog.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/systemd.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/tenside.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/text2.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/vekto ... amik16.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/vekto ... amik17.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/waschmittel4.txt
https://www.dvajda.de/myftpupload/welle.pdf
https://www.dvajda.de/myftpupload/zweierkomplement.pdf

...
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Re: Naturwissenschaftliche Skripte

Postby david on Sun Jan 22, 2023 3:44 pm

chemie
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Re: Naturwissenschaftliche Skripte

Postby david on Sun Jan 22, 2023 4:03 pm

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Re: Naturwissenschaftliche Skripte

Postby david on Sun Jan 22, 2023 4:54 pm

Jetzt beginne ich damit ein Skript für Server zu schreiben. Ich schreibe jeden Tag daran zwei Stunden. Die aktuelle Fassung posten ich.
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Re: Naturwissenschaftliche Skripte

Postby david on Mon Jan 23, 2023 3:11 am

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Re: Naturwissenschaftliche Skripte

Postby david on Mon Jan 23, 2023 4:53 am

1
Server
1.1
Einleitung
Was gehört zum Thema:
1. Der Internet-Zugang und der Domainname
2. Der PC
3. Die Linux-Distribution
4. sysvinit
5. Die verschlüsselte Festplatte
6. Die Bash-Programmierung
7. Der Webserver (apache2)
8. Der Mailserver (postfix und dovecot)
9. Das Mailfrontend (squirrelmail)
10. SQL, PHP
1.2
Der Internet-Zugang
Was gehört zum Thema
1. Vodafone früher und heute (Kabel-BW, Unitymedia, Vodafone, Business-
Tarif)
2. Der Domainname bei zum Beispiel bei 1blu.de
3. Das Webhosting bei 1blu.de
4. Der Reverse-DNS-Entry für den Mailserver
Vodafone war zunächst Kabel-BW. Angefangen habe ich damit 2008/2009. Da-
mals lebte ich in Tübingen bei meiner Mutter. Wir hatten bis dahin ein analoges
Telefon. Angefangen hatte das bei der Post. Schon etwa in der Zeit, wo ich ge-
boren war. Unser Haus in der Innenstadt ist ein Haus, aber es so gross wie
eine ganz gewöhnliche Wohnung. Wie das geht? Das ist ganz einfach: Es ist ein
Haus in der Innenstadt in Tübingen und das sind sehr altertümliche Bauten.
Die meisten sind schon groß. Aber das Haus meiner Mutter ist speziell. Es ist
ein Eckhaus. Und so gibt es pro Etage ein Zimmer, Plus Treppenhaus.
Das Problem war von Anfang an, dass die Haupt-TAE - Telefon Anschluss
Einheit unten an der Strasse ist. Doch es gibt in jeder Etage ein Zimmer. Sich
zu verständigen über viele Zimmer ist schwer. Ausserdem hätte man nach unten
rennen müssen, wenn das Telefon klingelte, was man nicht hörte. Also war die
Idee, ein Haustelefon ein zu bauen. Man hat eine TAE für die von aussen kom-
menden Anrufe und für die nach aussen gehenden und im Haus hat man eine
Telefonanlage, in der in jeder Etage ein Telefon steht. Diese können über die
Telefonanlage alle nach aussen telefonieren. Und angerufen werden. Sie klingeln
einfach gleichzeitig, bis man an einen Hörer geht. Auch zwischen den Teilneh-
mern konnte man telefonieren. Und nicht nur das: Anrufe von aussen nach innen
und von innenn nach aussen lassen sich verbinden, zu einem anderen Teinehmer
im Haus.
Diese Anlage war Analog. Und hatte Impulswahl. Sie wurde von der Post da-
mals installiert. Als die Post dafür nicht mehr zuständig war, übernahm die
Telekom. So im Jahre 2001 hatte ich meinen zweiten Computer. Mein erster,
war ein 8086er oder 8088er von IBM. Aber da ich ein kleiner Junge war, wollte
ich wissen, was drin ist und ich war eifersüchtig, auf meine Kollegen“, die alle

80486er hatten. In Folge dessen überlebte der Computer nicht. Ich kam auf das
TG. Jetzt brauchte ich einen Computer. Es war ein Intel Pentium IV von Acer.
Ein Veriton 7200. Auch der überlebte nicht lange. Aber der Wunsch im Jahre
2001 Internet zu haben, war gross. Ich hatte ein analoges Modem. Es war ein:
Microlink Office. Ich habe es noch immer. Es wählte sich mit Impulswahl ein.
Es wurde über die serielle Schnittstelle RS-232 mit dem Computer verbunden.
Doch die Verbindung war langsam. Sie hatte eine Geschwindigkeit von 56kBit/s.
Jetzt habe ich 500MBit/s Download und 50MBit/s Upload. Über Kabel. Irgend-
wann war das Modem nicht mehr geeignet. Besonders in Zeiten von youtube.
Inzwischen hat jeder ein Smartphone. Ich natürlich auch. Inzwischen gingen ei-
nige kaputt, aber die, die ich seit so 6 Jahren haben, ein einziges ging kaputt,
der Rest überlebte. Und: Sie sind schnell. Per Mobilfunk und per WLAN. Mein
erstes war ein Samsung Galaxy S5. Damals war es teuer. Es kostete 500 Euro.
Und ich bezahlte es vom Betrag ab. Ich hatte es bei O2. Doch der Traum war
schnell beendet. Das war 2012/2013. Damals hatte ich natürlich schon längst
schnelles Internet.
Die Idee, die meine Mutter hatte, war: Dass wir die analoge Telefonanlage im
Haus lassen. Sie sollte mit dem Internet nichts zu tun haben. So könnten wir
die Anlage im Haus lassen, ohne daran zu hantieren und könnten dazu Inter-
net haben. Das war, als die ersten Kabel-BW Shops in Tübingen öffneten. Wir
wussten nur nicht, wie wir das Internetsignal von dem Untergeschoss aus, in
die oberen Zimmer leiten könnten. Heutzutage wüsste ich es. Die Telefonanlage,
die jetzt drin ist, habe ich selber im Internet bestellt und ich könnte sie jetzt
auch selber installieren. Eine Agfeo. Die Idee war aber, das Impulswahlsystem
und das ganze Telefonsystem unberührt zu lassen. Und an dem Kabelanschluss
des Fernsehers eine zweite Kabel-Internetverbindung an zu bringen. nur wie
das Signal nach oben bringen? Der Kabel-BW-Shop hatte eine Antwort: Power-
Line-Adapter. Gelegentlich benutze ich das auch jetzt noch. Sie haben auf der
einen Seite, eine 100-Base-T verbindung, also Ethernet, auf der anderen Seite,
steckt man sie in die Steckdose des Stromnetzes. Man kann in jede Steckdose ei-
nes stecken. Sie können alle miteinander kommunizieren. Vorraussetzung ist ein
Router in einem dieser Power-Line-Adapter, der die per DHCP zu verteilende
IP-Addressen verteilt.
So machten wir das.
Als wir dann schnelles Internet hatten, sie müssen wissen, damals waren die
Leute nicht so schlau, wie sie heute, indem sie alles nachgucken konnten - ich
bisher auch nicht, denn das Internet war langsam. Obwohl meine Klassenkame-
raden schon 2001 schnelles Internet hatten. Erst kam ISDN, dann DSL
Aber, egal: Jetzt schaute ich nach: Weil mir auffiehl, an der Box, die Kabel-BW
installiert hatte, zunächst waren es 20MBit/s download, ist eine Telefonbuchse
installiert, eine TAE - sieht aus, wie eine 100-Base-T Steckverbindung, hat aber
nur 2 oder 4 Leitungen, ist nicht so breit, dachte ich darüber nach, ob man das
Telefon auch über den Kabel-Anschluss machen könnte. Immerhin wären wir die
Impulswahlanlage los, die Agfeo ist programmierbar - und: Es kostet weniger
Geld - jetzt hatte man zwei Rechnungen - Telekom und Kabel-BW. Ich fand
eine Agfeo für etwa 200 Euro. Ich sagte es meiner Mutter, wir kauften sie. Wir
bestellten einen Elektriker oder jemanden von Kabel-Bw, der sie installierte.
Tatsächlich musste man nur das großse Kabel das alle Telefone verbindet, in
der Hausanlage, für jedes Telefon 2 Leitungen, eine grüne und eine Rote, mit
der Agfeo Anlage verbinden. Das geschah. Die Nummer wurde umgelegt. Es ist
noch die Alte. Wie vor 40 Jahren.
Inzwischen hatte ich manches ausprobiert. Da ich den Computer, den ich zum
Einstieg am TG bekommen hatte, gleich kaputt gemacht hatte, hatte ich inzwi-
schen wieder Erfahrungen mit allen möglichen computern, aber sie waren nicht
neu. Später bekam ich einen Laptop. Es war meine erster AMD-Rechner. Was
ich nicht wusste, war, dass ein AMD-Athlon X2 nicht bessser ist als ein Intel
Celeron mit zwei Kernen. Wir kauften ihn und ich hielt ihn für etwas gutes. Ich
hatte ein wenig Geld. Ich rauchte nicht. Für drei Jahre. Und wir hatten schnelles
Internet. In der Schule war ich frustriert, vor allem eben deswegen weil ich keinen
guten Computer hatte. Das war oft mein Problem. Und teilweise keinen. Das ist
auf dem TG besonders beschissen und die anderen hatten um so bessere. Da-
mals hatte man Dual Core von Intel. Und das wurmte mich. Doch so allmählich
hatte ich wieder welche. Ich musste Mathematik-Nachhilfe-Unterricht nehmen.
Mir ging es schlecht. Und nicht nur das: Ich hatte keine Lust zu lernen. Ehrlich
gesagt, habe ich oft nicht gelernt. In der 10. am Ende habe ich viel Geometrie
gelernt. Das ist richtig. Aber ich hatte besonders in Mathematik Nachholbe-
darf. Und ich wollte darüber nicht hinwegspringen endlich was zu tun. Jedes
Mal, wenn in Mathematik ein neues Thema kam, erst war es Analysis, dann
Vektorrechnung, dann Stochastik, ich sagte, ich tue etwas. Ich tat nichts. Hatte
anderes im Kopf. Und ehrlich gesagt: Die Anzahl der Aufgaben, die ich bis zur
Prüfung rechnete: Null. Sie müssen sich vorstellen: Null, ich hatte keine einzige
Aufgabe gerechnet, von der 12. Klasse, wo ich neu einstieg bis zu 13. Das waren
die Prüfungsvorbereitungsaufgaben - keine Einzige. Sie müssen sich vorstellen,
sie machen Abi und sie haben keine einzige Aufgabe gerechnet. Eine andere, die
ich später sah, sagte sie hätte das Buch 2 oder 3x durchgerechnet, das ganze
Buch. Ich keine einzige Aufgabe. Kann man da gut sein?
Aber ich machte Mathematik-Nachhilfe. Und auch da kam ich nicht auf den
grünen zweig. Dafür passierte was anderes. Ich hatte mein Leben einen Traum:
Ich wollte einen CD-Brenner. Das war nicht wie sie damals. Ich habe zufälliger
weise, noch ein Gerät für DVD und CD und sogar Blue-Ray ist drin. Ich hielt
den PC erst für ganz gut, das ist das Ding, an dem ich gerade sitze und das
schreibe. Das ist nicht mein Server. Das ist mein Laptop. Er hat auch nur einen
Celeron 2-Kern Prozessor. Aber egal. Ich habe vier PC“hier stehen, in dem

Sinne, wie sie es sehen würden. Zwei Intel Core i3, einen Inte Core i5 und einen
Intel Xeon, mit 3 Netzwerkkarten. Eigentlich waren sie zu letzt meine Server.
Doch der Strom wurde jetzt ja teurer. Und schon längst vorher hatte ich eine
Alternativlösung. Genau, das ist da gewesen, wo meine Homepage anfing Hoch-
konjunktur zu entwickeln. Ich habe nämlich noch mehr Mainboars, mit Intel
Xeon. Ich wusste damals keine Lösung auf Grund dessen, dass ich nicht viel
Geld hatte. Jetzt habe ich mehr. Ich dachte, es würde bei Intel Celeron bleiben
und brauchte sie wirklich als Server. Doch dann hatte ich mehr. Und ich kaufte
erst einen Intel Core i3 und dann noch einen. Später bei Saturn. Das war letztes
Jahr einen Intel Core i5. Dann aber noch einen Rechner mit Intel Xeon. Das
war auch letztes Jahr. Gebraucht bei Ebay. Er hat 16 GByte Arbeitsspeicher.
Das ist eines Servers würdig. Doch sie sind alle Stromfresser. Man muss sich
überlegen. Ein solcher Rechner braucht 250 W in der Stunde, oder 500 oder
1000 oder sogar 1500. Das ist viel. Wenn ich 4 habe und diese sind alle 500W.
Dann sind das 2kWh. In der Stunde. Dafür dass eine 50 Cent kostet. Na ja, am
Tag. 24 Euro. Im Monat ca. 750 Euro. Das ist zu viel. Dafür, dass ich etwa 500
bis 600 Euro habe.
Doch schon, als ich die ersten Server in mein Zimmer stellte, wurde mir das
Problem bewusst, mit dem Strom. Es war mir nie ganz bewusst. Erst lebte ich
bei meiner Mutter. Die zahlte. Und dann lebte ich immer irgendwo, wo ihn
jemand anderes zahlte. Doch mein Interesse an Elektrotechnik war ja gross.
Also kaufte ich bei Conrad einen Stromzähler. Einen analogen. habe ich noch
immer. Zurückgesetzt und auf 0. Ich schloss ihn einfach an die Steckdose an
und ließ meine Rechner darüber laufen. Ich dachte mir nichts dabei. Und: Dann
schaute ich mal nach wie viel eine kWh kostet. 30 Cent waren es damals oder
19. 2016/2017/2018. Nicht deswegen kaufte ich mir dann einen Intel Compute
Stick. Das ist der Rechner, vom dem
https://www.ituenix.de
läuft. Es ist ein Mailserver. Mit Webmail Interface - squirrelmail. Ich nannte
ihn damals Bio-Server, weil er extrem ökoligisch ist. Dass ich das brauchen wer-
de, daran dachte ich nicht. Jetzt läuft nur der ständig. Ich kaufte ihn eigentlich,
weil ich gleich süchtig wurde, als ich ihn sah. Es gab ihn mit Intel Atom und mit
Intel Core i3. Ein Intel Core i3. Reicht für einen einfachen Server. Die meisten
Server, die ich laufen ließ, die meiste Zeit waren Intel Core i3. Aber ich kaufte
ihn mit Atom. Meine Mutter und mein Vater sollte ihn mir zu Weihnachten
schenken. Es waren so 170 Euro. 300 wären zu viel dachte ich. Und der Intel
Atom tut. Es reicht für einen Mailserver, indem nur ein Webmail-Frontend ist,
was nur ich nutze und einen Mailserver, auf dem nur ich eine Addresse habe.
So kaufte ich den Atom. Aber ich gab ihn als Bio-Server aus. ich war süchtig.
Als ich ihn sah. Ein Stick, kleiner als ein Smartphone. Etwa die Hälfte. Aber
mit Lüfter. Dafür alles, was ein PC hat. Festplatte, alles. RAM Prozessor. PC-
Betriebssystem. Einfach ein PC - mit HDMI und USB 3.1 oder 3.0. Und Lüfter.
Ich kaufte ihn.
Es war mein Bio-Server. Jetzt der einzige Server in meinem Zimmer. Er hat
15W. 15W das entspricht einem Smartphone. Das hat 12W. 15W und 1.5kWH
ist ein Unterschied. Es ist ein Hundertstel. Es könnten immer noch 7 Euro im
Monat sein. Aber 7 Euro und 700 Euro ist ein Unterschied. Egal. So läuft er.
Doch damals bei dem Mathematiknachhilfe-Lehrer hatte ich ein anderes Pro-
blem. Die Leute damals waren nicht so wie sie heute, oder ich. Ich war auch
nicht, wie ich heute. ich weiss nicht mehr, was das ist eine CD.
Dabei war das Thema CD nicht neu. Klar hörte man immer CD’s. Ich auch. Das
wurde noch früher eingeführt. Aber dann ging es darum, sie zu kopieren. Das
war so 1998/1997. Mein Klassenkameraden, damals noch auf dem Altsprachli-
chen Gymnasium hatten mir immer etwas voraus. Nicht nur das Thema, CD und
80486er war alles. Auch das Thema Graphikkarte. Vodoo war es damals. Das
war die ersten mit 3B-Beschleuniger. Als ich auf das TG kam, hatte der Acer
Veriton 7200, eine TNT 2 von Invidia. Mein Klassenkamerad redete dann von
einer GeForce 4. Wieder hatten sie etwas voraus und von DDR-RAM. Wieder
hasste ich meinen Computer. Aber nicht so sehr. Er hatte einen Intel Pentium
4. Aber, egal. Man wollte CD’s nicht nur hören, man wollte sie kopieren. Und:
Der eine Klassenkamerad am Altsprachlichen hatte einen Brenner. 2x 4x. 2 Fach
und 4 Fach, waren die Worte. Und mich wurmte das. 2 Fach und 4 Fach und
dann noch 8 Fach. So hatte ich mein Leben einen Traum: Einen CD-Brenner.
Als, ich bei dem Mathematik-Nachhilfelehrer war, hatten wir noch kein schnel-
les Internet. Aber jetzt kam der kurze Boom mit der DVD. Und so kam es, dass
der Saturn auf ein Mal sehr salongfähig war und einer in Tübingen. Jetzt kaufte
ich einen Brenner. Man war das ein Ding. Es konnte 56fach. Also viel besser, als
die von dem Klassenkameraden. Und nicht nur das: Es hatte DVD. Ich lernte
es alles.
DVD
DVD-R-
DVD-R+
DVR-RW-
DVD-RW+
DVD-RAM
Dual Layer
Double Layer
Besonders auf das DVD-RAM war ich stolz. Als die Blue Ray Disk kam, interes-
sierte ich mich schon nicht mehr dafür. Aber, jetzt hatte ich es. Und es kam
noch mehr. Die ersten Flach-Bildschirm Fernseher. Der steht immer noch bei
meiner Mutter. Samsung oder Philips. Dazu kein Tape mehr. Bis dahin hatten
wir VHS. Jetzt steht bei meiner Mutter ein Gerät mit DVD und VHS. Wir
kauften es. Und jetzt ging es los. Das beschäftigte mich im Abi. Ich schaute
Tanz der Vampire. Als Kind hörte ich davon und fand es dämlich. Jetzt hatte
ich es auf DVD. Ich kopierte alles. Ich umging den Kopierschutz.
Doch was damals so begeisternd machte, war Nero’s Burning ROM. Brauche
ich nicht. Ich benutze Linux und ich gucke CD’s nicht mehr von weitem an.
Aber schon damals, als ich noch von CD Brennen träumte, war Nero alles.
Dann hatte ich es.
Das war so das. Und der Mathematik-Nachhilfe-Lehrer, der sich ebenso we-
nig für Mathematik interessierte wie ich, weil er machte das ja die ganze Zeit,
ich und er, hatten ein anderes Ziel: Linux-Lernen.
Der Mathematik-Nachhilfe-Lehrer hatte Linux - Open-SuSE 9.0. Und ich einen
CD-Brenner. Ich schaute mir das bei ihm auf dem PC so an. Dann lieh ich die
CD’s aus. Es waren 5 CD’s. Ich kopierte sie. Und installierte sie. Dieses Linux
hatte im Gegensatz zu den vorherigen einen Vorteil: Es hatte eine GUI - ein gra-
phisches User Interface - einen Desktop. Ich entschied mich nicht für GNome,
sondern für KDE. Früher war es schwierig, mit Linux und den Fenstern. Es gab
X. Aber: Das war keine echte Dekstop Environment. Und sie waren oft kompli-
ziert zu installieren. Jetzt ging alles einfach. Mit OpenSuSE 9.0 kein Problem.
Und so hatte ich es.
Ich machte Erfahrungen. Alles ohne Konsole. Das meiste. Doch dann war ich
fertig mit der Schule und wir bekamen schnelles Internet. Jetzt kaufte ich mir
mehrere PC’s. AMD Athlon X2, alle, dafür viel Festplattenspeicher. Und da ich
jetzt herunterladen konnte, wollte ich mehr Linux haben. Ich entschied mich
für eine DVD-Version. Das war Debian. Ich stieg um von SuSE zu Debian. Es
war 6.0. Es kam auf DVD. Es war gut und genial. Ich merkte, dass man das
mit dem Desktop nicht so ernst nehmen muss. Und mit dem Speichern der
Betriebssystem-Kopie. Ich konnte sie runter laden. Jetzt siegte das Netz.
Nur, ich war in der Konsole nicht gut. Ich konnte keinen apache2-Webserver
konfigurieren, jeden Falls nicht über die Konsole. Ich entschied mich für ein
Mischmasch. Von Debian und OpenSuSE. Weil OpenSuSE hatte etwas, was mir
den Einstieg in Linux einfach machte: YaST - YaST2 - Yet Another Setup Tool.
Und hier konnte man alles im Fenster machen. Es war alles gesammelt. Wie
in der Windows System Steuerung. Zum Beispiel das Installieren von Paketen.
Früher konnte ich mir die Namen nicht merken. Und ich brauchte etwas, was
mir das einfacher machte. Ich konnte mit YaST alles installieren. Doch ich hatte
noch etwas. Etwas, was mir bis dahin nicht gelungen war - wovon ich keine leise
Ahnung hatte, aber wusste, es geht: Der Webserver. Dieser war mir erst Mal ein
Rätsel. Doch, schon bevor ich mit dem Webserver meine erste Erfahrung hatte,
und das bei SuSE. Machte ich Erfahrungen mit anderen Dingen im Netzwerk.
Ich war bereits mit Debian konform. Einigermassen. Und ich hatte ja jetzt 3 oder
4 Rechner. Alles bei meiner Mutter. Ich hatte ein kleines Netzwerk zu Hause,
bei meiner Mutter unter dem Dach. Ich machte Erfahrungen mit NIS und NFS.
Ich konnte mich auf einem Rechner anmelden, obwohl ich mich auf einem an-
deren Rechner anmeldete. Das /home/user Verzeichnis war auf einem anderen
Rechner. Aber ich war dran, wie bei ihm. Das erleichterte mir die Speicherung.
Zum ersten Mal probierte ich einen VLC-Netzwerkstream aus. Es gelang mir.
Ein Mal, bei meiner Mutter.
Das ist heute
http://www.ituenix.de:8081/webcam.ogg
Es waren inzwischen vier und das mit einem anderen Namen, ohne diesen Port,
auf Grund dessen, dass ich einen Proxy einrichtete, aber dazu bin ich gerade zu
faul. Aber das erste Mal bei meiner Mutter. Ich ahnte nicht, dass das Bedeutung
gewinnt. Bei meiner Mutter sah ich keine Notwendigkeit mein Zimmer mit Ka-
mera zu überwachen. Jetzt tue ich es Tag und Nacht. Ob ich da bin oder nicht.
Es ist nur noch eine Kamera. Es waren vier. Aber eine reicht. Ich lebe in einer
normalen Wohnung, mit normalen Schloss und einem Zimmer, das man normal
abschliesst, wie schon die drei Jahre zuvor, und die 3 Jahre davor, waren auch
relativ normal. Dafür habe ich für mein Schloss jetzt noch mehr aufwand. Eine
Kamera reicht.
Aber zum ersten Mal probierte ich das bei meiner Mutter aus. Aber auch dann
den Webserver. Das war mir ein Rätsel. Das mit OpenSuSE. Selbst in YaST
wusste ich ihn nicht gut zu konfigurieren. Aber ich schaffte es. Ich übertrug eine
Website in meinem lokalen Netz, wie das nach aussen gehen sollte, darum mach-
te ich mir keine Gedanken. Man musste einfach HTML-Files in ein Verzeichnis
tun und den Webserver starten.
Ich hatte eine hallo welt Website. Vor HTML hatte ich Angst. Wir hatten
das am Anfang an der Schule. Es war eigentlich recht lässig. Programmieren
gefiehl mir an der Schule. C war mein ein und alles. Aber HTML mochte ich
nicht. Und ich dachte später. Es ist zwar einfach, aber damit es gut aussieht,
muss man ordentlich darin etwas tun. Und so hatte ich einen Webserver zum
ersten Mal in meinem Zimmer, aber das HTML war mir ein Rätsel. In dem
Moment nicht so sehr. Als ich meine erste Homepage hatte, sehr. Es war wie
weg. Ich hatte schon etwas in HTML gemacht und einen Webserver hatte ich ja
schon, zumindest im eigenen Netz. Aber als ich meine erste Homepage machte,
war HTML in meinem Kopf wie weg.
Verstehen Sie mich nicht falsch, mir fiehl HTML nicht besonders schwer. Aber
eine Seite schön aussehen zu lassen, ist auch nicht so schwer. Aber ich weißs,
dass eine Seite nicht schön wegen HTML. Ich meine, letzten Endes, ist jede
Darstellung einer Seite, als Ergebnis HTML. Das, was eigentlich arbeitet, ist
PHP, SQL und JavaScript, so wie: CSS. CSS ist ein gutes Beispiel. Auch ohne
CSS schaffen sie es, dass es eine Seite von HTML her, genauso aussieht, wie
mit CSS. Und CSS ist nichts anderes, als eine andere Form etwas in HTML
zu schreiben, nicht indem es anders ist, sondern indem sie nicht alles einzeln
machen müssen. Und der Webserver der hat so überhaupt nichts mit HTML
zu tun, letzten Endes, bis auf dass in seinem DocumentRoot Verzeichnis, die
HTML-Seite liegen. Sonst hat der damit nichts zu tun. Aber ich weiss, wenn
der Server gut konfiguriert ist, ist das wichtiger, als das ganze HTML. Und was
wichtig ist, ist SQL und PHP. Auch SQL hatten wir an der Schule, aber nicht
in Verbindung mit Homepage. Und, ich sage so: Es gibt Seiten, die bauen auf
WordPress auf und sehen ganz gut aus. So etwas habe ich nie benutzt. Und
eine Seite, kann eigentlich statisch sein. Das ist schon richtig. Jede Eingabe, hat
einen Sinn und dient nicht dazu gut aus zu sehen und trotzdem: Ich weiss, ist
die Seite gut konfiguriert, ist sie gleich viel besser.
Und Tip: Das was youtube zum Beispiel gut aussehen lässt, ist die einfache
Struktur. Und: Was youtube ausmacht, ist die Anzahl der Beiträge der Nutzer.
Bedeutet das mehr Verwaltungsaufwand, für die Seite. Nein eigentlich nicht.
Ob sie youtube mit 2 Videos gefüllt haben, oder mit Milliarden ist der Seite
egal. Es erfordert mehr Hardware zum Speichern. Aber von der Software ist es
eigentlich das gleiche. Was sie brauchen sind nicht nur Videos - zu denen es
eindeutige Definitionen gibt, auch SQL. Und SQL, damit können sie Videos in
einer Datenbank speichern.
Nebenbei hatte ich die ganze Zeit einen Begleiter: Supra-Net. Supra-Net.net
wird von einer einzigen Person betrieben, die in Tübingen wohnt. Hier hatte
ich meine erste Mail-Addresse. supra-net.net selber hat eine Homepage und der
Hauptteil ist squirrelmail. Also, betreibt der Betreiber einen Mailserver. Als ich
begann eine Homepage auf zu bauen, war das eigentlich auch mein Ziel, einen
Mailserver mit einem Mail-Benutzer-Frontend für das Netz zu schreiben. Doch
ich wusste nichts von squirrelmail. Ich dachte der Betreiber von supra-net.net
hätte sein eigenes geschrieben. Erst als ich später hinter Web-Anwendungen,
wie nextcloud, phpBB3 und co dahinter stieg - verstand ich was squirrelmail ist
und setzte es um. Ich betreibe quasi das gleiche Squirrelmail wie supra-net.net
nur eine höhere Version. Und es sieht von der Frontpage ein wenig abgewandelt
aus. Ich habe das squirrelmail Logo bewusst nicht geändert. Aber das ist das
Geringste an Squirrelmail.
Inzwischen verwende ich für Mails quasi nur noch meine eigene Domain ituenix.de,
david@ituenix.de.
Auf die Idee eine eigene Homepage zu betreiben kam ich, weil ich für die Fernuni
Hagen lernte. Ich lernte Mathematik und Co. Dafür schrieb ich den Kurstext
zu Stichworten zusammen. Doch ich machte zu vielen Dingen Stichworte, um
es besser auswendig zu lernen. Eines Tages dachte ich, ich solle das der Welt
vorstellen. Als ich mein Samsung Galaxy S5 gekauft hatte, benutzte ich zum
ersten Mal Facebook. ich stellte die Stichworte auf Facebook dar. Doch alles
war in PDF-Form und ich dachte darüber nach, ob ich nicht die PDF’s vorstel-
len kann. Also machte ich eine Homepage bei one.com. Hier kam das Szenario,
dass ich nicht wirklich schön in HTML programmieren konnte. Entsprechend be-
schissen sah das aus. Aber ich legte alle PDF Dokumente in das DocumentRoot
Verzeichnis von one.com. Wie gesagt: Ich hatte bereits Erfahrungen mit einem
Webserver. Und man muss alle HTML-Dateien in ein Verzeichnis tun, damit sie
der Webserver im Netz verteilt. So hatte ich meine erste Homepage.
Später wollte ich sie verschönern. Und dann kam ich dazu, meine eigenen Server
betreiben zu wollen. Wie meine Mutter, wollte ich Unitymedia haben. Meine
Mutter schenkte mir das zu Weihnachten 2016. Sie zahlte die Installation und
den monatlichen Betrag. Allmählich begann ich Mailserver zu betreiben. War
jetzt vor allem, mit den Domainnamen bei 1blu.de beschäftigt. Meine Home-
page hieß, neben der bisherigen zunächst talkortell.de
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server.pdf
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